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Das Sendlinger Tor

Die „porta Sentlingeriorum“ diente in der zweiten Stadtbefestigung Münchens, die ab dem Ende des 13. Jahrhunderts errichtet wurde, als südliches Haupttor.

Die Auswahl der Abbildungen stammt aus den rund 25.000 München-Fotos der Photothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte.

Bilder

Das Sendlinger Tor, um 1960
Das Sendlinger Tor, um 1960 Von den vier Hauptzugängen der zweiten Stadtmauer haben sich bis heute zudem das Isartor im Osten und das Karlstor im Westen erhalten. Das Schwabinger Tor im Norden der Altstadt wurde 1817 abgerissen; es befand sich etwa auf dem heutigen Odeonsplatz. Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, 059865 Erstellt von: H. Herrmann
Modell der Stadt München, 1570
Modell der Stadt München, 1570 Das um 1570 von Jakob Sandtner angefertigte Stadtmodell, das sich heute im Bayerischen Nationalmuseum befindet, zeigt das Sendlinger Tor noch mit dem rechteckigen Hauptturm. Im Zuge der Entfestigung der Stadt wurde er 1810 abgebrochen. Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, 337335 Erstellt von: Bayerisches Nationalmuseum
Modell der Stadt München, 1570
Modell der Stadt München, 1570 Das Sendlinger Tor entstand Ende des 13. Jahrhunderts im Rahmen der Errichtung der zweiten Stadtmauer. Um 1430 wurde die Stadtbefestigung durch eine vorgelagerte Zwingermauer verstärkt, die Toranlage um den Wehrhof und die zwei sechseckigen Flankentürme ergänzt. Der Zugang zur Stadt erfolgte über den mit Wasser gefüllten Stadtgraben. Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, 337333 Erstellt von: Bayerisches Nationalmuseum
Sendlinger Tor, vor 1906
Sendlinger Tor, vor 1906 Ursprünglich verfügte das Sendlinger Tor über drei Eingänge in der Schildwand ... Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, 000826 / © Bildarchiv Foto Marburg Erstellt von: Carl Teufel
Sendlinger Tor, 1946
Sendlinger Tor, 1946 ... aus verkehrstechnischen Gründen wurden diese 1906 durch einen großen Mittelbogen ersetzt. Die Aufnahme zeigt die im Zweiten Weltkrieg entstandenen Beschädigungen der Bausubstanz, die von 1949 bis 1952 behoben wurden. Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, 000826 / © Bildarchiv Foto Marburg
Sendlinger Tor, 1957/58
Sendlinger Tor, 1957/58 Im Rahmen der Umgestaltung wurde auch an Fußgänger gedacht. Für sie wurden Durchgänge in die sechseckigen Flankentürme gebrochen. Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, 461006 Erstellt von: Fritz Thudichum
Sendlinger Tor, 1969
Sendlinger Tor, 1969 Heute erstreckt sich vom Sendlinger Tor bis zum Rindermarkt die Fußgängerzone. Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, 461007 Erstellt von: A. F. Kersting

Ort

Sendlinger-Tor-Platz, 80336 München

Metadaten

“Das Sendlinger Tor,” MunichArtToGo, accessed 12. April 2024, https://municharttogo.zikg.eu/items/show/77.