Im Juni 1945 richteten die amerikanischen Alliierten den Central Collecting Point (CCP) ein, in dem Beutekunst und Raubkunst (in heutiger Terminologie: NS-verfolgungsbedingt entzogenes Kulturgut) zusammengetragen wurde. Die Werke wurden im CCP unter anderem registriert, mit einer Eingangsnummer und Informationen über Provenienz, Lagerort und Technik versehen und fotografiert. Ab August 1945 erfolgten unter der zuständigen Monuments, Fine Arts & Archives Section der amerikanischen Militärregierung erste Restitutionen. Der CCP bestand bis 1949. | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek, ZI-0984-04-00-390882 | Rechte: vorbehalten
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Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek, ZI-0984-04-00-390882