Innenansicht der Glyptothek, 1930/40

Das Innere der Glyptothek war mit reichen Fresken von Peter Cornelius, Stuckarbeiten und opus sectile am Boden ausgestattet. Dies bot den Skulpturen Ludwigs I. einen imposanten Schauplatz. Ludwig habe zu Wagner Folgendes gesagt: „An Zahl werden die großen Museen das meinige übertreffen, in der Quantität kann sich nicht, an Qualität soll sich meine Sammlung auszeichnen.“ (zit. nach Putz 2014, S. 44). Im Vordergrund ist eines der bedeutendsten Stücke der Sammlung, die hellenistische Skulptur des Barberinischen Fauns (um 220 v.Chr.), in Rückenansicht zu sehen. | Erstellt von: F. Kaufmann | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek, ZI-0939-12-00-217501 | Rechte: vorbehalten