Aufriss, Grundrisse, Längs- und Querschnitt des Odeons, Lithografie von Philipp Burg, 1828
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Im Erdgeschoss befand sich die überdachte Kutschendurchfahrt, von der aus man ins Haupttreppenhaus gelangte, im ersten Geschoss lag der doppelgeschossige „Musik- und Tanz-Saal“, mit Galerie und Säulenumgängen. Die zahlreichen Nebenräume wurden u. a. als Aufenthalts- und Empfangszimmer und für den Restaurationsbetrieb genutzt, und auch vermietet. Als Vorbild für den Saal diente Klenze ein Entwurf für einen Säulensaal aus dem Lehrbuch Précis des leçons d’architecture: données à l’Ecole Polytechnique (1. Bd., Paris, 1802/05) von Jean-Nicolas-Louis Durand. | Quelle: Philipp Burg: Risse von dem Odeon zu München, in: Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung 8 (1828), Heft 8, o. S. / Stadtarchiv München, HV-BS-A-03-59
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Philipp Burg: Risse von dem Odeon zu München, in: Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung 8 (1828), Heft 8, o. S. / Stadtarchiv München, HV-BS-A-03-59
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