Titelblatt des Auktionskataloges zur Versteigerung „Aus dem Besitz der Firma A. S. Drey München (Räumungsverkauf)" und Anzeige aus der „Weltkunst“ vom 31.5.1936 zu den Versteigerungen 151-154

Am 17. und 18. Juni 1936 musste der Bestand der Kunsthandlung A. S. Drey in Berlin durch den Auktionator Paul Graupe zwangsversteigert werden. 513 Lose, darunter rund 70 wertvolle Gemälde von Cranach, Veronese oder Tiepolo, antike Möbel, Tapisserien und Skulpturen wurden fast zur Gänze versteigert. Der Erlös floss direkt an die Finanzbehörde. | Quelle: Titelblatt des Auktionskataloges zur Versteigerung „Aus dem Besitz der Firma A. S. Drey München (Räumungsverkauf), Paul Graupe, Berlin, 17./18.06.1936, Berlin 1936, o.S. und Anzeige aus der „Weltkunst“ vom 31.5.1936 zu den Versteigerungen 151-154, darunter am 17./18.6.1936 die Versteigerung des Besitzes A. S. Drey München (Nr. 151) bei Paul Graupe Berlin [statt 1935 muss es 1936 heißen]. | Rechte: vorbehalten