„Auch der Kunst bleibt keine andere Verfahrensweise übrig, als mit solchen losgerissenen Felsenstücken ihre Steinmassen und Wasserfälle zu formen. [...] Aber der Kunst stehen Mittel zu Gebothe, die diese so äußerst interessanten und beinahe unentbehrlichen Erscheinungen der Felsen in den natürlichen Gärten so zu rechtfertigen vermögen, daß ähnliche künstliche Steinmassen nach einem zweijährigen Zeitraum unter solchen täuschenden Formen erscheinen; daß man sie weit eher für ein Werk der Natur, als der Kunst zu halten Ursache haben wird.“ (Beiträge zur bildenden Gartenkunst, S. 166-167) | Quelle: Friedrich Ludwig von Sckell: Beiträge zur bildenden Gartenkunst, München 1818, Taf. 2.
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Friedrich Ludwig von Sckell: Beiträge zur bildenden Gartenkunst, München 1818, Taf. 2.