Carl August Lebschée, „Sckell’s Monument im englischen Garten“, Aquatinta, 1831

Die Ansicht zeigt das auf der Spitze einer Halbinsel am Kleinhesseloher See exponiert errichtete Sckell-Denkmal. Carl August Sckell gab dem Monument mit Gehölzen, die schon sein Onkel Friedrich Ludwig als geeignete Uferbepflanzung vorgeschlagen hatte, eine würdige Rahmung: Pyramidenpappeln im säulenförmigen Habitus und Trauerweiden mit ihren geschmeidigen Zweigen wurden neben das Monument gepflanzt. Das Denkmal und die Gehölze, die sich in der Wasserfläche spiegeln, bilden ein markantes Tableau. | Quelle: Stadtarchiv München, GS-A-0970 | Rechte: vorbehalten