Zunächst schlug Klenze 1823 eine Porträtbüste auf einer Säule vor. Die von Sckells Neffen Carl August Sckell (1793–1840) herausgegebene zweite Auflage des Lehrbuchs „Beiträge zur bildenden Gartenkunst“ gibt auf dem Umschlag diesen nicht ausgeführten Entwurf wieder. Realisiert wurde hingegen eine Gedenksäule mit einem Pinienzapfen statt der bekrönenden Büste, in einem auf Fernsicht kalkulierten monumentalen Format. | Quelle: Friedrich Ludwig von Sckell, Beiträge zur bildenden Gartenkunst, München 1825, Umschlag
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Friedrich Ludwig von Sckell, Beiträge zur bildenden Gartenkunst, München 1825, Umschlag
"Das Sckell-Denkmal im Englischen Garten in München nach Leo von Klenzes erstem Entwurf von 1823, Lithografie" wird angezeigt in: Das Sckell-Denkmal am Kleinhesseloher See