Inspiriert wurde Karl von Fischers finaler Entwurf nach den Wünschen Max Josephs vom Pariser Théâtre de l’Odéon. Während der Planungsphase versuchten diverse Minister und Berater des Königs immer wieder in Fischers Pläne eines offenen Rangtheaters einzugreifen, darunter auch Architekt Leo von Klenze und Hofintendant Karl August Delamotte, weswegen nicht ganz auf Logen verzichtet wurde. Als Baugrund wurde bald der Ort des 1802 säkularisierten und abgerissenen Franziskanerklosters festgelegt. Den Grundstein legte 1811 Kronprinz Ludwig. | Erstellt von: Helga Fietz | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Sammlungen, ZI-0934-01-00-012225 | Rechte: vorbehalten
Creator
Helga Fietz
Source
Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Sammlungen, ZI-0934-01-00-012225