Am 26. März 1820 beschloss der Münchner Magistrat, dem König ein Denkmal zu errichten. Leo von Klenze wurde daraufhin bald in den Planungsprozess involviert. Der Grundstein für den Sockel wurde 1824, im Jahr des 25-jährigen Regierungsjubiläums Maximilians, gelegt. Im Zuge der Ausführung machte man sich auch um die Platzgestaltung Gedanken. Nach dem Bau des Nationaltheaters fehlte dem Platz jedoch immer noch ein verbindendes Element. Dieser „Situationsplan“ aus dem Bauamt (gezeichnet von Franz von Tausch) ist eher als Entwurf zu verstehen. Geplant waren acht Kreissegmente (wohl mit Grünanlagen) mit sternförmigen Zuwegen um das Monument. Der Plan wurde 2025 zur Platzgestaltung zu Rate gezogen. | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Sammlungen, ZI-LEHM-005-03-02-497263 | Rechte: vorbehalten
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Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Sammlungen, ZI-LEHM-005-03-02-497263
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"Situationsplan des Max-Joseph-Platzes mit seinen Umgebungen, 1825" wird angezeigt in: Der Max-Joseph-Platz