Grundriss eines Obergeschosses der Postversuchssiedlung, Ansicht zum Gartenhof
Für den kleineren Wohnungstyp mit zwei Zimmern wurde eine Miete von 40 Reichsmark im Monat verlangt, zuzüglich 6 RM Heizkosten. Dies betrug etwas mehr als ein Viertel eines durchschnittlichen Einkommens. Die technische Ausstattung mit fließend warmem Wasser und Zentralheizung war allerdings für das Ende der 1920er Jahre ungewohnt gut. | Quelle: Florian Aicher und Uwe Drepper: Robert Vorhoelzer – ein Architektenleben. Die klassische Moderne der Post, Ausst.-Kat. München/Frankfurt a. M., München 1990, S. 240.
