Das im Jahr 1900 von Eugen Hönig und Karl Söldner entworfene Mietshaus in der Römerstraße 15 fällt insbesondere durch seinen ornamentreichen Erker und den Zwerchgiebel ins Auge. Gegliedert wird die ansonsten eher schlichte, viergeschossige Fassade durch unterschiedliche Putztechniken – die hauptsächlich in blaugrün farblich hervorgehoben wird – sowie durch die unterschiedlichen Fensterformen. Der Erker wird oben und unten jeweils von einem horizontal umlaufenden Gesims begrenzt. | Erstellt von: Jasmin Gierling, 2024