Auf dieser Fotografie aus den 1970er Jahren wird die vertikale Dominanz des Erkers ersichtlich. In der Mitte der fünfachsigen Fassade unterbricht er die Dachtraufe, sodass er ebenfalls vier Geschosse umfasst, obwohl er erst ab dem zweiten Geschoss emporwächst. Als Giebel führt er den polygonalen Grundriss im Dachgeschoss fort. Der Zugang zum Haus befindet sich nicht direkt an der Straßenseite, sondern auf der schlichteren rechten Seite des Baukörpers. | Erstellt von: Margrit Behrens, 1971 | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek, ZI-1005-15-00-440375 | Rechte: CC BY-SA 4.0
Creator
Margrit Behrens, 1971
Source
Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek, ZI-1005-15-00-440375