Neben Schmuck und Waffen gibt es in den Gräbern auch Beigaben, die eher als Gefäße für die „Wegzehrung“ auf der Reise ins Jenseits gedeutet werden. Neben einfachen Tontöpfen und Krügen tauchen auch Glasbecher auf, die im Frühmittelalter sicher als nobles Geschirr galten. Vor allem der „Rüsselbecher“ von Aubing kann als besonders extravagantes Exemplar gelten. | Erstellt von: M. Eberlein | Quelle: Archäologische Staatssammlung München | Rechte: vorbehalten