Am Gipskopf des „Brunnenbuberls“ – vermutlich eine Vorarbeit zum eigentlichen Werk – zeichnen sich die spitzbübischen Gesichtszüge des Jungen deutlich ab. Der Schalk sitzt ihm eindeutig im Nacken. | Quelle: Bayerische Schlösserverwaltung, M, Inv.-Nr. Ga 221, H