Nach der Abdankung Herzog Wilhelms V. zu Gunsten seines Sohnes Herzog Maximilian I. 1595 bezog Wilhelm die neu erichtete „Wilhelminische Veste“. Sein Enkel Maximilian Philipp erweiterte den Bau und bewohnte ihn bis zu seinem Tod. Auf Maximilian Philipp geht die Bezeichnung „Herzog-Maxburg“ zurück. Im 18. Jahrhundert wurde der verwinkelte Gebäudekomplex überwiegend von Behörden genutzt. 1773 zog auch ein Teil der Geheimen Staatsregistratur hierher um. | Erstellt von: Bayerisches Hauptstaatarchiv, Fotowerkstatt | Quelle: Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Amtsbibliothek 2° E 1a/1 | Rechte: vorbehalten
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Bayerisches Hauptstaatsarchiv, Amtsbibliothek 2° E 1a/1