Rebranding in Kultfabrik, o. D.

2003 übernahm die Eventfabrik GmbH das Gelände und führte ein Rebranding zur Kultfabrik durch. Man bemühte sich um eine Verbesserungen von Struktur und Hygienestandards, man wollte weg „vom düsteren Schmuddelimage des Party-Ghettos“ (zit. nach Wüst). Nöth zog auf das danebenliegende Gelände der (ehemaligen) Optimolwerke. Bis Anfang 2018 wurden auf beiden Arealen noch unterschiedliche Clubs und Diskotheken betrieben. In dieser Zeit nahmen die Pläne für das Werksviertel immer mehr Form an. Bereits 2001 hatte die Stadt für das Gelände hinter dem Ostbahnhof einen städtebaulichen und landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb ins Leben gerufen. | Quelle:

Michael Wüst: Teil 1: Die Geschichte des Geländes - vom Kunstpark Ost zur Kultfabrik - Werksviertel-Mitte, [zul. abgerufen am 13.06.2023].

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