Der Kunstpark Ost war von Anfang an als Zwischennutzung gedacht. Der 1996 geschlossene Vertrag für vier Jahre wurde allerdings aufgrund des Erfolgs verlängert. Hier wurden Rockkonzerte und Techno-Raves abgehalten. Darüber hinaus befanden sich hier Spielhallen, Gastronomie, Antik- und Flohmärkte sowie Kunstateliers. Der Kunstpark Ost war einer der Gründe für die Aufhebung der Sperrzeit, welche sich in München bis zum Ende der 1990er gehalten hatte. | Quelle: Werksviertel Mitte: Kunstpark Ost – Die Anfänge (Geländegeschichte Teil 2), 2023, [zul. abgerufen am 14.06.2023]. | Rechte: OTEC