„Der freie Hofraum zwischen dem neuen Flügel, den nachbarlichen Anwesen und dem Vorderhause am Lenbachplatz erhielt nach italienischen Vorbildern eine malerische Ausgestaltung mit offenen Hallen und einer Freitreppe. Es war die Absicht, die dort teils eingemauerten, teils frei aufgestellten Architekturteile, Figuren, Gartendekorationsstücke usw. zu einer besonderen Wirkung zu bringen. Zum gleichen Zweck und zum Schmuck des Hofraumes wurde eine Anzahl alter Marmorportale, Steinreliefs und Wappen aus der Sammlung der Firma eingebaut.“ (Anon.: Der Erweiterungsbau des Geschäftshauses L. Bernheimer in München, Ottostraße 14, 15 und 16, in: Blätter für Architektur und Kunsthandwerk 24 [1911], Heft 2, S. 5). | Erstellt von: Ehem. Staatliche Bildstelle Berlin | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, Th. 179644
Creator
Ehem. Staatliche Bildstelle Berlin
Source
Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, Th. 179644