Die Fassade des Schack’schen Anwesens im Neorenaissance-Stil zeigt noch deutlich die ursprüngliche architektonische Struktur der beiden Vorgängerbauten. Das Untergeschoss mit Bossenwerk und Rundbogenfenstern, die darüber führende Balustrade sowie der kleine, achteckige Turm vereinen beide Häuser. Zwar wurden die Fenster im Obergeschoss ebenfalls durch die gesprengten Giebel architektonisch angeglichen, doch fehlen beispielweise bei Haus Nr. 19 (links) die an Haus Nr. 21 (rechts) angebrachten Karyatiden und Atlanten. | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, ZI-0937-03-01-325571
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Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, ZI-0937-03-01-325571