In der Neuen freien Volkszeitung vom 1. April 1879 hieß es zur „fabelhaften Pracht des neuen Wintergartens“ (und es dürfte sich hierbei kaum um einen Aprilscherz gehandelt haben): „jenes Wintergartens, der allein in München ein Rätsel ist, der seine eigene Sonne, seinen eigenen Mond besitzt, deren süßes dämmeriges Licht, wie es der Regenbogen spendet, einen kleinen See beleuchtet, an dessen Ufer der Schwan des Nordens träumend sein Gefieder putzt, während unter ihm im Grün versteckt, die Goldfische aus dem fernen Morgenlande sich scherzend verfolgen und die Vögel aller Länder auf den Bäumen zwitschern.“ | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, Th058712
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Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, Th058712
"Blick auf den westlichen Teil des Wintergartens mit dem Himalaya-Bühnenprospekt, nach 1871" wird angezeigt in: Der Wintergarten Ludwigs II.