Der Große Chor des Akademischen Gesangsvereins vor den Komponistenbüsten, 1932
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Die großen Komponistenbüsten im Bühnenhalbrund erfuhren im Laufe der Zeit einige Auswechslungen und Neuanordnungen. Die ursprüngliche Aufstellung von 1828 versammelte v.l.n.r.: Cimarosa, Haydn, Weber, Méhul, Mozart, Händel, Vogler, Winter, Gluck, Rossini. Diese erste Zusammenstellung stieß auf Widerspruch bei den Zeitgenossen. Statt des Italieners Rossini, der zu dem Zeitpunkt als einziger noch lebte und den man als unpassend empfand, wünschte man sich den Deutschen Beethoven. Ab 1905 zierten die Nischen in ihrer letzten Aufstellung v.l.n.r.: Bach, Gluck, Mozart, Weber, Wagner, Liszt (links), Schubert (verdeckt), Beethoven (Mitte), Haydn (rechts), Händel. | Quelle: Bayerische Staatsbibliothek München, Bildarchiv, port-002885 | Rechte: vorbehalten