Objektkarteikarten aus dem Archiv der Galerie Heinemann, 2009

Seit 1972 befinden sich die Geschäftsunterlagen der Galerie Heinemann in Nürnberg. Das Deutsche Kunstarchiv stellte sie in der ersten großen Provenienzforschungs-Datenbank 2010 online. Im Zeitraum von 1890 bis 1939 registrierte die Kunsthandlung in ihren Karteien und Geschäftsbüchern insgesamt rund 43.000 Gemälde. Davon handelten sie mit etwa 17.500 tatsächlich, etwa 19.500 hatten sie in Kommission genommen und etwa 6.000 Werke waren ihr angeboten worden, die sie aber nicht annahmen. Sie stellen eine wichtigen Quellenbestand für die Provenienz-, Sammlungs- und Kunstmarktforschung dar: http://heinemann.gnm.de/ | Erstellt von: Birgit Jooss | Quelle: Deutsches Kunstarchiv, Nürnberg | Rechte: vorbehalten