Zwischen März und Mai 1936 gab Erwin Rosenthal 25 Objekte aus der Sammlung seines Vaters bei dem benachbarten Kunsthändler Julius Böhler in Kommission, wie auch das Tafelbild des „Hl. Augustinus“ aus dem 16. Jahrhundert. Böhler verkaufte allerdings nur eine Handvoll selbst. Der Großteil der Sammlung wurde unter Beteiligung von Julius Böhler im neu gegründeten Münchner Kunstversteigerungshaus von Adolf Weinmüller angeboten. | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Archiv Julius Böhler, Karteikarte Kommission: K_005_36