Das Kammergebäude nach dem Sprengbombentreffer vom 12. Juli 1944 und Schutträumung vor dem Kammergebäude mit dem Notdachstuhl, Ende 1945

Das Gebäude der Industrie- und Handelskammer wurde während des Zweiten Weltkriegs bei den alliierten Luftangriffen auf München schwer getroffen und brannte großflächig aus. Es war so stark beschädigt, dass es nach dem Krieg nur notdürftig repariert und erst später tiefgreifend generalsaniert wurde. | Quelle: Bayerisches Wirtschaftsarchiv | Rechte: vorbehalten