Die Antiquitätenhandlung A. S. Drey in München, 1912

Die Zeitschrift „Der Cicerone“ von 1912 schwärmte von der „ältesten Antiquitätenhandlung Deutschlands“ und ihrem Bau „der für die Stadt eine seiner hervorragendsten Zierden bleiben wird.“ Der unbekannte Kritiker fuhr fort: „Es ist unmöglich auf alle hier vereinten Schätze hier im Detail einzugehen, man kann aber mit Bestimmtheit behaupten, dass die Qualität des hier Zusammengebrachten derzeitig wohl kaum von irgendeiner Antiquitätenhandlung der Welt überboten wird. Dieses Kunsthaus ist in der Tat ein Museum für sich und für alle Kunstfreunde und Liebhaber künstlerischer Kostbarkeiten in gleichem Maße der Beachtung und des Studiums wert, wie irgendeine der bedeutenden Münchner Kunstsammlungen.“ | Quelle: Unbekannter Autor: Der Neubau der Antiquitätenhandlung A. S. Drey in München, in: Der Cicerone. Halbmonatsschrift für die Interessen des Kunstforschers & Sammlers, Nr. 4, 1912, S. 387-390, hier S. 388 und 389. | Rechte: vorbehalten