Der Platz war und ist einer der Knoten- und Versammlungsorte der Stadt München. Die kleinen runden Pflastersteine, sogenannte Isarkiesel, die ein Strahlenmuster um das mittig auf dem Platz stehende Max-Joseph-Denkmal formen, wurden drei Jahre nach Fertigstellung des Monuments, im Jahr 1838, verlegt. An der Nordseite grenzt die Residenz an den Platz; an der Ostseite steht das Nationaltheater. An der Südseite schließt die Maximilianstraße und an der Westseite die Residenzstraße an. Auf dieser Postkarte von um 1930 erscheint die Fassade des alten Residenztheaters links neben dem Nationaltheater ohne den Glasbau im Obergeschoss, den es bis etwa 1920 noch hatte. | Erstellt von: unbekannt | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Sammlungen, ZI-0954-07-00-Th238550 | Rechte: vorbehalten
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Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Sammlungen, ZI-0954-07-00-Th238550