Mit der 2025 eröffneten „Bibliothek der Namen“ wird ebenfalls an die Opfer der NS-Verbrechen erinnert. Jedes Opfer hat eine eigene persönliche Namenstafel, auf der die wichtigsten Informationen zu lesen sind: Vor- und Nachname, Geburtstag sowie Todestag und Todesort. Dadurch rücken die Opfer in den Mittelpunkt der Betrachtung und die anonymen Zahlen werden zu individuellen Schicksalen. | Quelle: © kbo-Isar-Amper-Klinikum | Rechte: vorbehalten