Schrägansicht des Wohngebäudes der Holbeinstraße 10 aus der Entfernung aufgenommen, Paul Vincent Paravicini, München 1899

Das mehrgeschossige, optisch schlicht und asymmetrisch gestaltete Wohnhaus besaß mit dem Turm, dem Erker und den Loggien eine räumliche Fassadenstruktur, die von einer prächtigen Fensterfront in den oberen Etagen und einer Dachaltane gekrönt wurde. | Quelle: Claudia Quiring, Andreas Rothaus und Rainer Stamm (Hg.): Neue Baukunst. Architektur der Moderne in Bild und Buch, Bielefeld 2013, S. 127.