Die einzelnen Barren sind etwa 20 cm lang und wiegen jeweils um die 170 g. Deutlich kann man erkennen, dass es sich dabei nicht etwa um Schmuck, sondern einfaches Rohmaterial handelt, das eigentlich weiterverarbeitet werden sollte. | Erstellt von: St. Friedrich | Quelle: Archäologische Staatssammlung München | Rechte: vorbehalten