Lenbachhaus, um 1905
„[…] später machten wir Lenbach einen Besuch, der leider nicht zu Hause war. Das war erst schön! Im Auenblick sieht man schon von außen, daß ein Mann von eminentem Geschmack dort wohnt. Durch ein prachtvolles Gitter sieht man einen Garten von regelmäßiger Anlage, ähnlich wie mein kleiner Garten in der Kunsthalle. Aber in der Mitte erhebt sich ein alter italienischer Brunnen aus einem tiefen Bassin. Links ein langer Bau, das Atelier […] So etwas von diskreter Pracht habe ich noch nicht gesehen. […]“ (Zit. N. Ruppert 1998).
| Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, ZI-0944-01-01-325531 | Rechte: vorbehalten
