Innenansicht nach Norden, 1993

Das raumhohe Mosaik an der Chorwand stammt von Angela Gsaenger (1929–2011), Tochter des Architekten Gustav Gsaenger. Es zeigt Golgatha und das himmlische Jerusalem. Die beiden dunkel gehaltenen Säulen im Chor sollen im lutherischen Sinne „Wort“ und „Sakrament“ symbolisieren. | Erstellt von: Margrit Behrens | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte Photothek/Archiv, ZI-0888-01-3-378764 | Rechte: CC BY-SA 4.0