Das raumhohe Mosaik an der Chorwand stammt von Angela Gsaenger (1929–2011), Tochter des Architekten Gustav Gsaenger. Es zeigt Golgatha und das himmlische Jerusalem. Die beiden dunkel gehaltenen Säulen im Chor sollen im lutherischen Sinne „Wort“ und „Sakrament“ symbolisieren. | Erstellt von: Margrit Behrens | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte Photothek/Archiv, ZI-0888-01-3-378764 | Rechte: CC BY-SA 4.0
Creator
Margrit Behrens
Source
Zentralinstitut für Kunstgeschichte Photothek/Archiv, ZI-0888-01-3-378764