Der Campo Santo wurde von 1844 bis 1850 erbaut, wobei die Bauleitung 1845 vom überlasteten Architekten Friedrich von Gärtner an seinen Schüler, den Architekten Karl Klumpp, überging. Mit seinen monumentalen Arkaden wurde der neue Friedhofsabbschnitt Teil der königlichen Prestigeprojekte. Gärtner verstarb noch vor der Fertigstellung im April 1847 und wurde anlässlich der Weihe des Campo Santo zusammen mit Ludwig von Schwanthaler feierlich beigesetzt. | Quelle: Claudia Denk und John Ziesemer: Kunst und Memoria. Der Alte Südliche Friedhof in München, Berlin 2014, S. 22.
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Claudia Denk und John Ziesemer: Kunst und Memoria. Der Alte Südliche Friedhof in München, Berlin 2014, S. 22.
"Campo Santo, Blick auf die Bogenhalle mit dem Grabmal Wilhelm von Kobell in der Mittelachse, um 2014" wird angezeigt in: Der Alte Südliche Friedhof