Ab 1843 war das königliche Reichsarchiv repräsentativ und zweckmäßig im Erdgeschoss des Archiv- und Bibliotheksgebäudes an der Ludwigstraße untergebracht. Entsprechend seiner Ausrichtung als Urkundenarchiv lagen in den meisten Magazinräumen zu Faszikeln gebündelte Urkunden. Vorgelegt wurden diese in einem Leseraum vor allem „Gelehrten, welchen die Benützung der Urkunden erlaubt“ war. Die Repertorien waren nach Sälen gegliedert, und diese nach den dort verwahrten Urkunden benannt. So gab es einen Fürsten-, einen Lehen- und einen Klostersaal. | Erstellt von: Bruckmann | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, ZI-0936-02-00-498840 | Rechte: vorbehalten
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Bruckmann
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Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, ZI-0936-02-00-498840