Aufgang zum Briefträgersaal von der Straße, ca. 1933

Die verglaste Treppe (mit rundem Austrittspodest) windet sich entlang der abgerundeten Seite des Postgebäudes und machte den Briefträgersaal und die Büros der Beamt:innen im Obergeschoss zugänglich.
Bei der Wahl der Materialien wurde auf eine Trennung zwischen öffentlich und privat geachtet. Fenster und Türen der Wohngebäude und der Arbeitsräume wurden aus Holz gefertigt, die Räume für Publikumsverkehr sind mit Stahltüren versehen. | Quelle: Florian Aicher und Uwe Drepper: Robert Vorhoelzer – ein Architektenleben. Die klassische Moderne der Post, Ausst.-Kat. München/Frankfurt a. M., München 1990, S. 91.