Die Gesamtanlage sollte ein schlichtes und einheitliches Bild schaffen. Es wurde viel mit Symmetrie gearbeitet, die an einzelnen Stellen durchbrochen wird. Der Komplex am Harras besteht aus rechteckigen, in einem Falle leicht gebogenen Wohngebäuden, dazwischen befindendet sich das langgestreckte Postgebäude mit halbrundem Pavillon. Eine Dynamik in der Planung von Gebäuden und Platz war Vorhoelzer im Kontext der sich städtebaulich verändernden Gesamtsituation wichtig. Das Credo der während der 1920er Jahre tätigen Münchner Postbauschule war eine Synthese aus technischen und menschlichen Ressourcen. | Quelle: Florian Aicher und Uwe Drepper: Robert Vorhoelzer – ein Architektenleben. Die klassische Moderne der Post, Ausst.-Kat. München/Frankfurt a. M., München 1990, S. 90.
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Florian Aicher und Uwe Drepper: Robert Vorhoelzer – ein Architektenleben. Die klassische Moderne der Post, Ausst.-Kat. München/Frankfurt a. M., München 1990, S. 90.
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