Der Siegerentwurf, der von Büro 3 Architekten aus München und dem Nürnberger Landschaftsarchitekten Professor Gerd Aufmkolk stammte, wurde vom Referat für Stadtplanung und Bauordnung in einem Strukturplan mit zwei Varianten ausgearbeitet. Von anfänglich 115 Hektar wurde das Gelände auf 39,5 Hektar reduziert. Grundeigentümer Werner Eckart (Sohn von Otto Eckart), beauftragte das Büro Steidle Architekten und die Werkgemeinschaft Freiraum Landschaftsarchitekten mit der Weiterentwicklung des Strukturplans. Als identitätsstiftenden Kern des Geländes sollten die alten Industriehallen beibehalten werden. Außerdem sollten Wohn- und Arbeitsraum sowie neue Arbeitsplätze, unterschiedliche kulturelle Angebote gefördert und eine Begrünung des Gebietes sowie nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten geschaffen werden. | Quelle: Der Deutscher Städtebaupreis 2023 geht ans das Werksviertel - Werksviertel-Mitte, [zul. abgerufen am 13.06.2023]. | Rechte: Urkern