Nach den Giebelfiguren des Aphaia-Tempels auf Aegina, die Eschenlohr nicht fotografiert zu haben scheint, galt der Barberinische Faun als zweites Hauptwerk der Glyptothek und bekam einen entsprechend prachtvoll ausgestatteten Raum: „… die Wirkung, welche der Bacchische Saal gemacht hat, ist so mächtig gewesen, daß Ew. Majestät und der Kunst in München daraus mehr Ruhm und Ruf erwachsen ist, als aus allen begonnen Werken.“ (L. v. Klenze an Ludwig I. am 25. Juli 1827). | Erstellt von: Joseph Eschenlohr | Quelle: Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, o. Inv.-Nr.
Creator
Joseph Eschenlohr
Source
Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Photothek/Archiv, o. Inv.-Nr.
"Glyptothek, Bacchischer Saal, 1939" wird angezeigt in: Die Glyptothek