Siegfried Lämmle in seiner Kunsthandlung im Almeida-Palais, undatiert

In der NS-Zeit wurde Lämmle als jüdisch verfolgt und gezwungen, seine Kunsthandlung aufzulösen. Ab Juli 1937 bezog das Graphische Kabinett Günther Franke KG die Räumlichkeiten in der Brienner Straße. Ab Dezember 1949 ließ sich das Auktionshaus Adolf Weinmüller im neu renovierten Almeida-Palais nieder, wo es sich bis 1978 befand. | Quelle: Privatbesitz Nina McGehee | Rechte: vorbehalten