1930 wurde die Sammlung Grützner – fünf Jahre nach dem Tod des Künstlers – bei Hugo Helbing versteigert. Das Gebäude blieb erhalten, wurde im Inneren allerdings verändert. Die Burschenschaft „Danubia“, in dessen Besitz das Haus ab 1930 war, ließ einige Räume umbauen. 1937 ließ Dr. Eduard Grützner, der Sohn des Malers, der durch eine Zwangsversteigerung wieder in den Besitz des Hauses kam, weitere bauliche Änderungen vornehmen. Das Gebäude befindet sich heute im Privatbesitz. | Quelle: Fritz von Ostini: Grützner, Bielefeld und Leipzig 1902, S.111.
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Fritz von Ostini: Grützner, Bielefeld und Leipzig 1902, S.111.
"Kneipenstübchen des Grützner-Hauses, um 1902" wird angezeigt in: Das Grützner-Haus