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    <title type="html"><![CDATA[Die Jesuitenkirche St. Michael: Ein Bauwerk am Übergang von Renaissance und Barock]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>St. Michael gehört zu den zentralen Bauwerken der Gegenreformation im süddeutschen Raum. Die Kirche markiert nicht nur die Ambitionen des Jesuitenordens in München, sondern steht zugleich für einen architektonischen Übergang zwischen Renaissance und Barock. Nicht ohne Grund wurde die Wandpfeilerkirche Vorbild für zahlreiche weitere Sakralbauten.</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/10c2d21f638af8cabccc5f3b506aea09.jpg" alt="Das Jesuitenkollegium in München, 1687" /><br/><p>Herzog Albrecht V. (1528‒1579) gründete 1559 in München ein Jesuitenkolleg. Die Kirche wurde erst unter seinem Sohn Herzog Wilhelm V. (1548‒1626), genannt der Fromme, ab 1583 errichtet – ein Projekt, das den bayerischen Staat beinahe ruinierte. Dennoch wurde der Münchner Jesuitenorden zum Zentrum der Gegenreformation in Deutschland. Wilhelm V. war maßgeblich für die Verbreitung des Jesuitenordens in Bayern verantwortlich. Architektonisch entzieht sich St. Michael einfachen Kategorien. Die Fassade folgt weder den klassischen Proportionen der Renaissance noch der plastischen Fülle des Barock. Vielmehr erinnert sie eher an profane Bauten wie großbürgerliche Häuser oder Rathäuser. In den damals engen Gassen des noch stark mittelalterlich geprägten Münchens war jedoch einfach kein Platz für eine tiefgestaffelte Schaufassade. Stilistisch orientiert sich der Bau an der Mutterkirche des Ordens, Il Gesù in Rom, in ihren Ausmaßen übertrifft St. Michael jedoch diesen Vorgänger. Die Fassade dient als Selbstinszenierung des Bauherrn und seinem Einsatz für die Gegenreformation. Wilhelm V. reiht sich hier in eine Genealogie von Herrschern, die für den <i>wahren Glauben</i> und die Verbreitung des Katholizismus in Bayern stehen. Die Figurenfolge bildet einen geistigen Stammbaum der in Christus als Salvator Mundi oben im Giebel endet. Die Nische zwischen den Eingangsportalen zeigt den Erzengel Michael im Kampf mit dem Drachen. In den beiden Geschosszonen darüber sind zwölf Skulpturen von römisch-deutschen Kaisern und bayerischen Herrschern jeweils in Nischen zu sehen. Die beiden Nischen über dem Kirchenpatron Michael zeigen links Albrecht V. und rechts Wilhelm V. (mit einem Modell der Kirche). Zwei weitere Skulpturen stehen frei an den Seitenflügeln des Giebels. Im Inneren beeindruckt der gewaltige, säulenlose Tonnenraum, einer der frühesten seiner Art nördlich der Alpen. Die Querhausarme übertreffen mit 31 Metern Breite sogar das römische Vorbild Il Gesù. Verschachtelte Triumphbogenmotive strukturieren das Langhaus und verleihen dem Raum Monumentalität. Die Planung des erweiterten Chors wird meist Friedrich Sustris zugeschrieben, während Wolfgang Miller und Wendel Dietrich an der Ausführung beteiligt waren. Unter dem Chor befindet sich die Fürstengruft des Hauses der Wittelsbacher, in der unter anderem Herzog Wilhelm V. und seine Gemahlin Renata von Lothringen (1544‒1602), ihr Sohn Maximilian I. (1573‒1651) und auch König Ludwig II. (1845‒1886) beigesetzt wurden. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens 1773 fiel die Kirche an das Haus Wittelsbach, 1921 kehrten die Jesuiten zurück. Die Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurden bis 1948 behoben; 1953 erfolgte die erneute Weihe. Die jüngste Renovierung bis 2018 stellte die Fassade wieder in eine Farbigkeit, die der ursprünglichen nahekommt. St. Michael ist damit ein Schlüsselbau der europäischen Architekturgeschichte: ein Monument des konfessionellen Zeitalters und ein bedeutender Beitrag zur Entwicklung des großräumigen, stützenlosen Kirchenraums.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/321">Für mehr (einschließlich 11 Bilder) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2026-03-03T11:30:22+01:00</published>
    <updated>2026-06-17T11:04:25+02:00</updated>
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      <name>Nadine Raddatz</name>
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    <title type="html"><![CDATA[Die Neuveste: Die historischen Standorte des Bayerischen Hauptstaatsarchivs]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/43895f1c9349ddce8e3e7f070e1d1656.jpg" alt="Modell der Neuveste, den Zustand von 1540 darstellend, Ansicht von Osten" /><br/><p>Herzog Wilhelm III (1375–1435, reg. 1397–1435) verwahrte in einem Gewölbe in der Neuveste (Residenz) einen nur ihm zugänglichen persönlichen Urkundenbestand. Ursache für die vorübergehende Verlagerung wichtiger Dokumente aus dem Alten Hof in die Neuveste waren Auseinandersetzungen der Wittelsbacher Herzöge mit den Münchner Zünften. 1756 zog das Innere Archiv in die Nordwestecke des Kaiserhofs in einige Räume unter dem Vierschimmelsaal. Nach der Umstrukturierung der Archive 1799 übernahm das neu gegründete Hausarchiv diese Räumlichkeiten. 1932 wird es in das Erdgeschoss des 1839 fertig gestellten Apothekenbaus verlegt. Bei einem Bombenangriff im Jahr 1944 gingen dort noch nicht ausgelagerte Akten verloren. Ende des 18. Jahrhunderts befand sich auch der als Winterregistratur bezeichnete Teil der Geheimen Staatsregistratur in der Neuveste. Diese Registratur ging 1799 in das geheime Staatsarchiv über und verblieb bis zu seiner Verlegung in den Alten Hof in der Residenz.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/121">Für mehr (einschließlich 4 Bilder) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2023-10-19T21:07:58+02:00</published>
    <updated>2026-08-06T12:02:50+02:00</updated>
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      <name>Elisabeth Weinberger</name>
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    <title type="html"><![CDATA[Der Alte Hof: Die historischen Standorte des Bayerischen Hauptstaatsarchivs]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/642abd957d5512adf4cc657a6b3c70c2.jpg" alt="Der Alte Hof, um 1910/1930" /><br/><p>Der Alte Hof wurde ab 1253 unter Herzog Ludwig dem Strengen (1229–1994, reg. 1253–1294) als erste Residenz der Wittelsbacher in München errichtet. Im Westtrakt (Pfisterstock) befand sich ab dem späten Mittelalter ein Briefgewölbe, in dem vor allem Urkunden lagerten. Die Bezeichnung leitet sich ab von der damals üblichen Bezeichnung „Briefe“ für rechtserhebliche Schriftstücke (Urkunden). Die Archivinstruktion von 1586 nennt ein Briefgewölb (inneres Archiv) und ein Gewölb vor dem Archiv (äußeres Archiv). Beide Archive gaben Mitte des 18. Jahrhunderts ihren Standort im Alten Hof auf und bezogen neue Räumlichkeiten in der Residenz und im Wilhelminum. Ende des 18. Jahrhunderts wurde die Archivverwaltung umstrukturiert. Es entstand unter anderem das Geheime Staatsarchiv, das von 1839 bis 1846 im Alten Hof untergebracht war. Von 1814 bis 1890 befand sich dort auch das „königliche Reichsarchivkonservatorium“, das 1875 in Kreisarchiv München umbenannt wurde. Ab 1890 war das Kreisarchiv in dem damals neuerrichteten Zweckbau in der Himbselstraße zu finden.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/118">Für mehr (einschließlich 5 Bilder) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2023-10-18T18:12:31+02:00</published>
    <updated>2026-08-06T11:59:12+02:00</updated>
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      <name>Elisabeth Weinberger</name>
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    <title type="html"><![CDATA[Das Brandgrab im Apothekenhof der Residenz: Die „älteste Münchnerin“]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>Völlig überraschend wurde im Frühjahr 2014 ein Brandgrab aus der späten Bronzezeit (1300–800 v. Chr.) im Apothekenhof der Münchner Residenz entdeckt, das zeigt, dass sich hier in der Vorzeit ein großer Friedhof befunden hat.</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/d0292ce9cd6466e2f298692c0e1dcc67.jpg" alt="Heutiger Zustand des Apothekenhofs der Münchner Residenz, 2023" /><br/><p>1255 verlegte Herzog Ludwig II. von Bayern aus der Familie der Wittelsbacher seinen Regierungssitz von Landshut nach München, wo er zunächst den Alten Hof erbauen ließ. 1385 wurde die Neuveste als Wasserburg nördlich des Alten Hofes errichtet und sollte den Wittelsbachern als Fluchtburg dienen. Ab dem 15. Jahrhundert baute man die Neuveste immer weiter aus, im 16. Jahrhundert wurde sie zur Residenz und damit zum Hauptsitz der Wittelsbacher. Bauarbeiten an und in der Residenz werden heute immer von Archäolog:innen begleitet. So wurde im Frühjahr 2014 überraschend ein Brandstreuungsgrab im Apothekenhof entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Bestattungsart, bei der die verstorbene Person verbrannt, die Asche aufgesammelt und anschließend in ein ausgehobenes Grab gestreut wurde. Auf einer Seite der Grabgrube fand man verzierte Keramikscherben, von denen einige Brandspuren aufweisen. Diese verkohlten Stellen deuten darauf hin, dass einige Gefäße offenbar zusammen mit der Toten auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden waren. Außerdem konnte man Holzkohle, einen Pfriem, eine Tülle, ein Messer und zwei Vasenkopfnadeln, alle aus Bronze, bergen. Bei einem Pfriem handelt es sich um ein Werkzeug, das zum Bohren von Löchern und zu ihrer Erweiterung diente. Es fand vor allem bei der Verarbeitung von Leder Anwendung, aus dem man beispielsweise Kleidungsstücke und Schuhe fertigte. Vasenkopfnadeln sind Schmuckstücke, die genutzt wurden, um Kleidung zu verschließen, Kopftücher oder Hauben und Frisuren festzustecken. Sie waren kostbare Gegenstände, ihren Namen verdanken sie der Form ihres Endes, das wie eine kleine Blumenvase gestaltet ist. Eine der beiden Nadeln war, genau wie die Keramik, zusammen mit der Verstorbenen verbrannt worden und zerbrochen. Die andere hatte man unversehrt als Beigabe in das Grab gelegt. Auf der anderen Grubenseite waren ein paar große und kleine Keramikgefäße deponiert worden und in der Grubenmitte hatte man die Asche der Verstobenen verstreut. Anthropologische Analysen erbrachten, dass es sich bei der Verstorbenen um eine zierliche Frau gehandelt haben muss, die im Alter zwischen 40 und 60 Jahren verstorben war. Sie hat irgendwann zwischen 1300 und 800 v. Chr. gelebt. Diese Epoche in der späten Bronzezeit wird auch Urnenfelderzeit genannt, da man in ihr die Toten verbrannte und ihre Asche in Urnen auf großen Friedhöfen beisetzte. Es scheint so, dass die Frau in einer Zeitphase lebte, als die vorhergehende, alte Tradition der Körperbestattung langsam aufgegeben wurde und die neue Bestattungsart der Urnenfelderkultur Einzug hielt, wahrscheinlich zwischen 1300 und 1200 v. Chr. Zum einen hatte man die Frau zwar verbrannt, aber noch nicht in einer Urne beigesetzt. Zum anderen war die Grabgrube, in der ihre Asche verstreut worden war, mit einer Länge von 2,70 m und einer Breite von 1,10 m so groß, dass eine Körperbestattung hineingepasst hätte. Obwohl das Grab der „ältesten Münchnerin“ bisher das einzige ist, das in der Münchner Altstadt gefunden wurde, gibt es einige bekannte Grabstätten aus der Urnenfelderzeit, die sich in den heutigen Stadtteilen Harlaching, Englschalking, Moosach oder Unter- und Obermenzing befinden. Sicherlich war auch die „älteste Münchnerin“ nicht als einzige im Bereich der späteren Residenz bestattet worden. Vermutlich gingen zahlreiche weitere Gräber in Folge der starken Bautätigkeit im Zentrum der Stadt ab der Stadtgründung 1158 unbeobachtet verloren. Die Funde aus dem Grab der „ältesten Münchnerin“ aber können ab Frühjahr 2024 in der Archäologischen Staatssammlung besichtigt werden.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/91">Für mehr (einschließlich 7 Bilder) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2023-06-19T17:28:53+02:00</published>
    <updated>2026-08-05T14:03:40+02:00</updated>
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      <name>Anna Enzensberger und Brigitte Haas-Gebhard</name>
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    <title type="html"><![CDATA[Die Residenz: Der Zerstörung zuvorkommen – die fotografische „Notaufnahmeaktion“ 1944]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>Über 400 Jahre lang, von 1508 bis 1918, war die Münchner Residenz in der Altstadt Sitz der Wittelsbacher Herzöge, Kurfürsten und Könige von Bayern. Von einer spätmittelalterlichen Wasserburg entwickelte sie sich zu der prächtigen Schlossanlage, die noch heute mit ihrer prominenten Lage und vielfältigen Geschichte das Stadtbild Münchens prägt. Unter anderem dank des Engagements der Münchner Fotoschule sind die Zerstörungen aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges nicht mehr sichtbar.</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/34a8cc38f3c82968098f90d53d9d7b34.jpg" alt="Detail des Kaminspiegels im Schlafzimmer der Kurfürstenzimmer, 1944" /><br/><p>Heute gilt die Residenz als eines der weltweit größten Raummuseen mit zahlreichen Kunstwerken und Schätzen von der Renaissance bis zum Klassizismus. Doch wie viele Kultur- und Baudenkmäler hatte auch dieses mit den Zerstörungen infolge des Zweiten Weltkriegs zu kämpfen. Bei Luftangriffen im Jahr 1944 kam es zu einem Großbrand, der schwere Schäden verursachte, die einer umfassenden und jahrelangen Renovierung bedurften. Von unschätzbarem Wert dafür waren zuvor angefertigte dokumentarische Fotografien, die vom Direktor der Münchner Fotoschule (ehemals Bayerische Staatslehranstalt für Lichtbildwesen) Dr. Arthur Schlegel und seinen Schüler:innen angefertigt worden waren. Schon vor den Bombardierungen der Residenz interessierte sich das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege für Schlegels zahlreiche Architekturaufnahmen, woraus eine Kooperation, die „Notaufnahme deutscher Altstädte“, entstand. Im Februar und März 1944 dokumentierte Schlegel zusammen mit Schüler:innen die Innenräume der Residenz in äußerst detaillierter und quantitativ wertvoller Manier. Damit wandte Schlegel Methoden an, die er während seiner eigenen Ausbildung an der Marburger Fotoschule verinnerlicht hatte. Diese Herangehensweise des „Durchphotographierens“ war ebenso eine Besonderheit der Marburger Schule, wie die kunsthistorische Ausbildung (Schlegel 1928/29, S. 331–336, hier: S. 332). Beides etablierte Arthur Schlegel auch in seiner Position als Leiter der Münchner Fotoschule. Er war sowohl Kunsthistoriker als auch Fotograf. Der Marburger Ausbildung entsprechend verstand er die Kamera und das Fotografieren als kunsthistorische Praxis. Denn nur mit einem kunsthistorisch geschulten Auge seien Bau- und Kunstdenkmäler für die Forschung richtig zu dokumentieren. Dabei kam es nicht nur auf die Qualität der Bilder an, sondern auch eine besondere Quantität zeichne die Arbeitsweise des Kunsthistorikers aus, bei der „400-500 Fotografien pro Bauwerk keine Seltenheit“ waren (Schlegel 1928/29, S. 331–336, hier: S. 332). Aus diesem Grund finden sich unter den Fotografien nicht nur einfache Raumansichten, sondern auch einzelne Bauschmuckelemente: Deckenstuckdetails, Kaminverzierungen oder Schränke, kunstvolle Türen und einzelne Spiegel wurden aus konservatorischen und kunsthistorischen Gründen abgelichtet. Laut dem Bauleiter für die Wiederinstandsetzung, Dr. Neumann, „entstand ein Konvolut von Hunderten von Fotografien, die für den späteren Wiederaufbau eine einmalige und unersetzliche Quelle darstellten, da die Innenarchitektur erstmals vollständig und flächendeckend erfasst worden war.“ (Pohlmann 2000, S. 44).</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/55">Für mehr (einschließlich 15 Bilder) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2022-11-25T17:01:20+01:00</published>
    <updated>2026-08-05T12:44:37+02:00</updated>
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      <name>Elina Meßfeldt</name>
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