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  <title type="text">MunichArtToGo</title>
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    <title type="html"><![CDATA[Museum Brandhorst: Long Story Short. Eine Kunstgeschichte aus der Sammlung Brandhorst von den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart: 23.10.2025–31.01.2027]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>Über die Ausstellung</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/77db8c147dd52658826f19968058fb3a.jpg" alt="Key Visual, Design: PARAT.cc, Mark Leckey, Inflatable Felix, The Universal Addressability of Dumb Things, Ausstellungsansicht, Nottingham Contemporary, 2013, Foto: Andy Keate.
" /><br/><p>„Long Story Short“ erzählt zum ersten Mal seit der Eröffnung des Museums 2009 eine Geschichte der zeitgenössischen Kunst von den 1960er-Jahren bis zur Gegenwart aus den Beständen der Sammlung Brandhorst. Jeder Raum ist eine eigene Ausstellung für sich: von der Materialreflexion der Arte Povera und der formalen Reduktion des Minimalismus über die konzeptuelle Fotografie der 1970er-Jahre und die körperpolitischen Positionen der 1980er- bis zum Malereidiskurs der 1990er-Jahre und den digitalen Bildsprachen der Gegenwart. Noch nie gezeigte Werke und Neuerwerbungen treten dabei mit Ikonen des Museums in Dialog und ermöglichen neue Perspektiven auf die mittlerweile über 2000 Werke umfassende Sammlung. Die Ausstellung macht die vielfältigen Ausdrucksformen und ästhetischen Strategien der Kunst als Teil eines historischen Gefüges erfahrbar. Sie zeigt, wie Kunst nicht isoliert existiert, sondern in einem ständigen Austausch mit ihrer Zeit, mit politischen, sozialen und technologischen Entwicklungen steht, diese in freier Weise reflektiert und damit ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft ist.
<strong>Mit Werken von</strong> Kerstin Brätsch, Victor Burgin, André Cadere, DAS INSTITUT (Kerstin Brätsch und Adele Röder), Walter De Maria, Wade Guyton, Georg Herold, Charline von Heyl, Jacqueline Humphries, KAYA (Kerstin Brätsch und Debo Eilers), Jannis Kounellis, Michael Krebber, Louise Lawler, Mark Leckey, Mario Merz, Marisa Merz, Albert Oehlen, Kayode Ojo, Laura Owens, Palermo, Giulio Paolini, Sondra Perry, Sigmar Polke, Seth Price, Amy Sillman, Frank Stella, Martine Syms, Niele Toroni, Rosemarie Trockel, Richard Tuttle, Cy Twombly, Franz West</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/283">Für mehr (einschließlich 10 images) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2025-11-13T11:22:41+01:00</published>
    <updated>2025-11-20T09:09:59+01:00</updated>
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      <name>Museum Brandhorst</name>
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    <title type="html"><![CDATA[Das Museum für Abgüsse Klassischer Bildwerke: Freiheit der Teilhabe: Antike für alle]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>Freiheit ist nicht nur mit inhaltlichen Aspekten oder einzelnen Kunstwerken im Museum verbunden – Freiheit besteht im Museum auch in der Freiheit, Kunst zu genießen, von Kunst zu lernen und an Kunst und Kultur teilzuhaben. Der Begriff Freiheit steckt auch in Barriere<em>freiheit</em>: frei sein von Hürden – das ist unser erklärtes Ziel. Diese Hürden können Stufen, Sprache oder Eintrittsgelder sein – und noch vieles mehr.</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/03e274939d926ea99b8f1de253754c2f.jpg" alt="Der Diskobol des Myron als Tastobjekt" /><br/><p>Das Museum für Abgüsse zeigt originalgetreu abgeformte Skulpturen, Reliefs und Kleinkunst der griechischen und römischen Antike vom 7. Jahrhundert vor Christus bis zum 5. Jahrhundert nach Christus. Die Abgüsse geben das abgeformte Objekt exakt in Größe, Oberflächenbeschaffenheit und allen Details wieder. Mit unseren Abgüssen von antiken Originalen, die sich in Museen auf der ganzen Welt befinden, bieten wir im süddeutschen Raum das breiteste Spektrum an Bildwerken der griechischen und römischen Antike.
Seit mehreren Jahren hat Barrierefreiheit im Münchner Abgussmuseum einen hohen Stellenwert. Die Freiheit steht dabei im Mittelpunkt: Wir streben eine positive und partizipative Art der Vermittlung an, die sich am Menschen und seiner Vielfältigkeit in Interessen, Bedürfnissen und Möglichkeiten orientiert. Den Startpunkt hierfür bildete das Projekt „All Inclusive“ im Förderprogramm „Kultur.Digital.Vermittlung“ des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Angepasst an unsere räumlichen, personellen und infrastrukturellen Gegebenheiten entwickeln wir seit 2021 vielfältige Angebote für blinde und sehbeeinträchtigte Personen, für Gehörlose Besucherinnen und Besucher sowie für Menschen mit kognitiven Einschränkungen. Die Angebote sind ausgerichtet auf den Einzel- wie auch Gruppenbesuch, auf Führungen aber auch auf die Nutzung am heimischen PC. So hoffen wir, alle in die Lage zu versetzen, frei – und so wie es jeder und jede kann und möchte – an unserem Kulturerbe teilzuhaben.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/259">Für mehr (einschließlich 3 images&#32;&amp;&#32;1 video) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2025-06-26T13:24:17+02:00</published>
    <updated>2025-10-30T15:18:02+01:00</updated>
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      <name>Andrea Schmölder-Veit&amp;#32;&amp;amp;&amp;#32;Nele Schröder-Griebel</name>
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    <title type="html"><![CDATA[Das Amerikahaus München : Bayerns transatlantisches Zentrum]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>Das Amerikahaus ist ein offenes Haus für die breite Öffentlichkeit und transatlantische Akteure, das sich mit seinem vielfältigen Veranstaltungs- und Serviceangebot der Zusammenarbeit und Vernetzung mit den Amerikas widmet.</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/2d6c351bc1c0e464a29743ee49a81ac5.jpg" alt="Frontansicht des Amerikahauses" /><br/><p>Das Amerikahaus ist eine Kultur- und Bildungseinrichtung des Freistaats Bayern und Bayerns transatlantisches Zentrum für die USA, Kanada und Lateinamerika. </p><p>Das Amerikahaus setzt sich mit seinem Programm aktiv für die Meinungs-, Kunst- und Wissenschaftsfreiheit ein. Es ist ein Ort der Bildung und Begegnung – ein lebendiges Forum für transatlantischen Dialog, kritischen Diskurs, wissenschaftlichen Austausch und kulturelle Verständigung. Das Veranstaltungsprogramm zu Kultur und Gesellschaft bietet u.a. Ausstellungen, Theateraufführungen und Konzerte, Vorträge und Podiumsdiskussionen, Filmvorführungen und Lesungen – viele Programme werden auf Englisch oder auch auf Spanisch durchgeführt. Zudem gibt es das hauseigene Recherchezentrum zu Nordamerika; die Austausch- und Studienberatung für junge Leute, die sich für einen Aufenthalt in den USA oder Kanada interessieren, sowie als wissenschaftliche Netzwerkeinrichtung die Bayerische Amerika-Akademie. Entstanden ist das Amerikahaus nach Ende des Zweiten Weltkriegs als Einrichtung der US-Regierung, um die Demokratisierung der vom Nationalismus befreiten Deutschen voranzubringen. Das denkmalgeschützte Gebäude steht seit 1957 am Karolinenplatz und wurde als Symbol für die demokratische Wiedergeburt in München errichtet. 1997 hat die US-Regierung ihre Arbeit dort eingestellt. Aufgrund des großen Einsatzes der Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft ist das Amerikahaus seitdem eine Einrichtung in bayerischer Hand.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/255">Für mehr (einschließlich 2 images) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2025-06-18T14:22:28+02:00</published>
    <updated>2026-04-30T11:48:13+02:00</updated>
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      <name>Stiftung Bayerisches Amerikahaus gGmbH</name>
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    <title type="html"><![CDATA[Die Neue Sammlung – The Design Museum: Das Museum der schönsten Designikonen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>Vom Sitzen und Schweben – der Freischwingerstuhl als Revolution der Moderne. Ein Möbel, das eine völlig neue Art des Sitzens ermöglicht und zugleich ein Symbol für die Zeit darstellt. Der Freischwingerstuhl steht für die Luftdurchlässigkeit, die Öffnung und die Freiheit, die man in den 1920er Jahren anstrebte – gerade auch im Gegensatz zu den schweren Polstermöbeln der Zeit davor.</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/a6291655696e0513bcdc613d3dfa38c4.jpg" alt="Marcel Breuer (1902–1981), Stuhl B 33, 1927/28" /><br/><p>Neue Bauten, neue Räume, neue Materialien: so hießen einige der Maximen, die die Voraussetzungen zu einer der revolutionärsten Neuerungen in der Geschichte des Möbeldesigns bildeten. Nicht nur die Bauwerke sollten schweben und durch überkragende „Wolkenbügel“ frei in den Raum vorstoßen – auch die neuen Stühle und Sessel sollten ein frei schwebendes und schwingendes Sitzen ermöglichen.
Dazu benötigte man neue Materialien und Technologien. Ausgangspunkt war das tiefgezogene Stahlrohr, das die Gestalter der Moderne ihre Ideen verwirklichen ließ. Nach dem ersten Stahlrohrmöbel von 1925, dem berühmten Sessel B 3 (Wassily) von Marcel Breuer, entstand wenig später der hinterbeinlose Freischwinger.
Der holländische Architekt Mart Stam gilt als der Erfinder dieses neuen Sitzmöbels. Nach einem ersten Prototyp aus Gasleitungsrohren verwendete er dünnes Stahlrohr, das er aus Stabilitätsgründen an den Biegungen verstärken musste, sodass der federnde Effekt ausblieb. Seinen Ende 1926 entworfenen Stuhl stellte er 1927 auf der Ausstellung „Die Wohnung“ in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung vor. Gleichzeitig entwickelte Mies van der Rohe für ebendiese Ausstellung eine besonders elegante und zudem federnde Version dieses neuen Möbeltyps.
Damit begann die Akzeptanz des modernen Stahlrohrmöbels zu wachsen. Die Entwürfe von Mart Stam, Mies van der Rohe und Marcel Breuer lösten eine Welle von neuen Entwürfen, Varianten und Nachahmungen aus und verhalfen damit dem hinterbeinlosen Sitzmöbel zum weltweiten Durchbruch.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/254">Für mehr (einschließlich 3 images) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2025-06-18T14:16:45+02:00</published>
    <updated>2025-10-30T15:19:54+01:00</updated>
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      <name>Dr. Josef Straßer</name>
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    <title type="html"><![CDATA[ZI: Freihandbestand: Durch die Bücher browsen: Entdecken statt suchen]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<p><strong><em>Eine Bibliothek mit Freihandbestand ist weit mehr als nur ein Aufbewahrungsort für Bücher.</em></strong></p><img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/2fa754bb892763c00cba5e11db0b2b95.jpg" alt="Der große Lesesaal" /><br/><p>Die Bibliothek des Zentralinstituts für Kunstgeschichte (ZI) ist in einem abgetrennten Bereich des <a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/27" target="_blank" rel="noopener">Gebäudes</a> untergebracht – zugänglich mit einem Bibliotheksausweis des ZI. Wer die Eingangsaufsicht passiert, betritt eine der bedeutendsten kunsthistorischen Fachbibliotheken weltweit: Über 763.000 Medieneinheiten stehen hier bereit, darunter 1.138 laufend abonnierte Fachzeitschriften, über 78.000 Auktionskataloge, zahlreiche Online-Angebote und Datenbanken. Hinzu kommen die Bildbestände der Photothek mit circa 900.000 Medieneinheiten.
Die Bibliothek des ZI zählt international zu den größten Einrichtungen ihrer Art. Ihre Besonderheit: Der Großteil des Bestandes ist im Freihandsystem direkt zugänglich. Das heißt, dass der überwiegende Teil der Bücher unmittelbar und ohne Vorbestellung genutzt werden kann. Rara werden dagegen konservatorisch angemessen in Magazinen verwahrt und auf Anfrage bereitgestellt.
Auf fünf Ebenen erstrecken sich rund 11,5 Kilometer frei zugängliche Regale mit Literatur zur Kunst vom frühen Mittelalter bis zur Gegenwart. Themenschwerpunkte sind die Kunst Frankreichs, Kunst und kunstwissenschaftliche Literatur der ost- und südosteuropäischen Länder, Kunsttheorie und Wissenschaftsgeschichte, Ikonographie, Gartenkunst, Kunst und Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts sowie französische Graphzines, künstlerische Comics und Graphic Novels.
Diese unmittelbare Zugänglichkeit der Bücher ist ein zentraler Vorteil der Freihandbibliothek und wirkt sich auch auf die geistige Freiheit aus – sie eröffnet Forschenden Freiräume für unerwartete Entdeckungen. Wer ein bestimmtes Buch aus dem Regal holt, stößt in den systematisch aufgestellten Bereichen auf benachbarte Werke, nach denen er gar nicht gesucht hat. Gerade diese Zufallsfunde eröffnen oft neue Perspektiven. So entsteht ein offener Denkraum, in dem Recherche nicht nur zielgerichtet, sondern auch inspirierend sein kann.
Anders als in Bibliotheken mit reinem Magazinbestand, in denen der Zugang zu Literatur über Katalogrecherche und Ausleihsysteme vermittelt wird, erlaubt die Freihandbibliothek einen direkten, ungefilterten Zugang zum Wissen.
Die Freihandbibliothek des ZI steht damit sinnbildlich für Freiheit in der Forschung: Sie bietet nicht nur Zugang zu Information, sondern auch den Raum zur eigenständigen Auseinandersetzung – frei von Vorselektion, frei im Denken.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/249">Für mehr (einschließlich 7 images) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2025-05-22T17:05:27+02:00</published>
    <updated>2025-10-30T15:18:58+01:00</updated>
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      <name>Eva Blüml &amp;#32;&amp;amp;&amp;#32;Krista Profanter</name>
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    <title type="html"><![CDATA[SMÄK: Befreie den Sonnengott!: Ein Augmented Reality Adventure im Museum]]></title>
    <summary type="html"><![CDATA[<img src="https://municharttogo.zikg.eu/files/fullsize/8611324d5e464f98503240315f103d43.jpg" alt="Spielende beim AR-Adventure" /><br/><p>Vor Dir lodert eine Flammenwand und der sprechende Löwe fordert ein Opfer, bevor er sich bereiterklärt, das Feuer zu löschen.
Erst als der Sonnenstrahl auf das steinerne Tor fällt, öffnet es sich und lässt Dich in den nächsten Raum eintreten.
Plötzlich umschwirrt Dich ein ganzer Schwarm bunte Skarabäen – wer hat die denn in die Freiheit entlassen, und was machen sie eigentlich hier im Museum?
Löwe, Sonnenstrahl und Skarabäen gehören zu einem ganz besonderen Spiel, dass man im Ägyptischen Museum erleben kann – dem Augmented Reality Adventure „Die Nachtfahrt der Sonne“.
Ausgestattet mit AR-fähigen Geräten bewegen sich die Spielenden frei im Museum und entdecken auf ihren Bildschirmen, was dem normalen Auge verborgen bleibt. Der Sonnengott selbst ist es, der über der ersten Galerie auftaucht und der Gruppe ihren Auftrag verkündet. Die Spielenden begleiten ihn auf seiner Reise durch die zwölf Stunden der Nacht. Dabei warten einige Rätsel und Herausforderungen: so müssen die Skarabäen wieder eingefangen werden und am Ende muss sich die Gruppe gar der großen Apophis-Schlange stellen, dem Widersacher des Sonnengottes.
Ob es die Spielenden schaffen, dass auch am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht?
Die Idee des Spiels greift eine Grundsituation der Archäologie auf, Sehnsucht und Antrieb vieler Archäolog*innen: Sie sind auf der Suche, sie möchten etwas finden. Früher waren dies Schätze, Gräber und Tempel, heute mag es eher eine (wissenschaftliche) Erkenntnis sein – doch vor allem in der medialen Aufbereitung haftet der Archäologie immer noch die Aura einer romantischen Verklärung, einer Schatzsuche an.
Mit diesen Klischees wird ganz bewusst gespielt und so ist dieses AR-Game ein spannendes und interessantes Angebot, bei dem das Museum auf eine ganz andere Art erkundet werden kann.</p><p><em><strong><a href="https://municharttogo.zikg.eu/items/show/247">Für mehr (einschließlich 6 images) sehen Sie den Originalartikel</a></strong></em></p>]]></summary>
    <published>2025-05-16T17:02:04+02:00</published>
    <updated>2025-10-30T15:20:04+01:00</updated>
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      <name>Roxane Bicker</name>
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